Omega-3-Fettsäuren

Geballte Kraft ACAI

MVwaterfall

 

Das Leben hatte über 3 Milliarden Jahre Zeit sich
auf unserem Planeten zu entwickeln und zu
perfektionieren!
Die geballte Kraft von 3 Milliarden Jahren
eingefangen von MonaVie!

Natürlich Abnehmen mit der Acai Beere

Die Acai Beere wird von den Ureinwohnern im Amazonasgebiet seit vielen Generationen zur Erhaltung der Gesundheit eingenommen. Sie kann auch beim Abnehmen helfen.

Abnehmen mit Acai

Die Popularität der Acai Beere, als natürliches Lebensmittel zum Abnehmen, hat in den letzten Jahren auch in Europa stark zugenommen. Die Acai Beere stammt aus dem Amazonasgebiet und wird seit unzähligen Generationen der Ureinwohner von Brasilien zur Leistungssteigerung und Erhaltung der Gesundheit eingenommen. Der Grund für die Popularität liegt darin, dass die Einnahme der Acai Beere viel einfacher ist, als sich an komplizierte Diätpläne fürs Abnehmen zu halten und die Erfolge beim Abnehmen angeblich schnell sichtbar werden, wie es von bekannten Star-Diät-Experten wie Dr. Perricone unterrichtet wird. Der Erfolg der Acai Beere zum Abnehmen ist wahrscheinlich auch deshalb so gross, weil das Abnehmen mit der Acai Beere Spass und Freude macht und diese darüber hinaus auch sehr gut schmeckt. Beispielsweise im Frühstück-Müesli oder im Fruchtsalat schmecken die Produkte der Acai Beere besonders gut.

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Omega-3 und -6-Fettsäuren

und seine Bedeutung für den Zellenergiehaushalt unseres Körpers:

Fette werden nach ihren Fettsäuren in Gesättigte und Ungesättigte Fettsäuren  eingeteilt und die wiederum in

  • Einfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Ölsäure im Olivenöl) und
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren und diese dann wieder in:
  • Omega-6-Fettsäuren
  • Linolsäure, z.B. Maiskeim-, Distel-, Sonnenblumenöl, Margarine
  • Arachidonsäure, z.B. Fleisch, Eier, Käse, Schmalz, Wurstwaren
  • Omega-3-Fettsäuren

    Lachs enthält viele Omega-3-Fettsäuren

    • die Alpha-Linolensäure (ALA), z.B. Lein-, Walnuss-, Rapsöl und grünes Blattgemüse
    • die Eicosapentaensäure (EPA) z.B. Kaltwasserfische wie Makrele, Hering, Thunfisch, Sardinen und Algen
    • die Docosahexaensäure (DHA).

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Das bedeutet, dass sie von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden können, da ihm das entsprechende Enzym dazu fehlt. Deshalb müssen wir täglich eine ausreichende Menge dieser Fettsäuren aus tierischen oder pflanzlichen Quellen mit unserer Ernährung aufnehmen, um unseren Körper ausreichend mit diesem Nährstoff versorgen zu können.

Linolsäure wird im Körper zu Arachidonsäure umgewandelt und dadurch wird ausgerechnet der Anteil jener Fettsäure im Körper erhöht, den wir meist eh schon in zu großen Mengen aufnehmen. Das Schlechte an Arachidonsäure ist, dass sie im Körper in die sogenannten Eicosanoide 2 und 4 umgebaut wird, die folgendes im Körper bewirken:

  • Verengung der Blutgefäße
  • Blutdruck steigt an
  • Blut wird dicker
  • Entzündungen werden gefördert
  • Aktivieren Botenstoffe und Zellen des Immunsystems
Das sind eigentlich gesunde Reaktionen unseres Körpers, die wir brauchen, wenn wir gesund bleiben wollen. Doch es darf nicht zu viel werden, denn dann kann es zu viele Entzündungsförderer geben und zu viel aktiviertes Immunsystem und dann schaltet unser Körper unnötig auf Daueralarmbereitschaft.

Die Linolensäure wird im Körper weiter verarbeitet zu Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Kaltwasserfische machen für uns diesen Veredlungsschritt schon vor, daher finden Sie diese Omega-3-Fettsäuren in Fischöl. Aus EPA und DHA werden in unserem Körper die Eicosanoide 3 und 5 gebildet, die verantwortlich sind für: Continue reading